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Aktuelles zu Versicherungen: Informationen, Ratgeber und News.

04. Mai 2016 // Versicherungen

Wer bleibt auf den Kosten der „letzten Party“ sitzen?

 

Sterbegeldversicherung als Alternative zur Risikolebensversicherung oder zum Sparbuch?

 

Der Volksmund sagt: „Nichts ist umsonst. Selbst der Tod kostet das Leben“. Was die Bestattung betrifft, ist der Tod auch in anderer Hinsicht keineswegs umsonst: „Die Kosten dafür nimmt man von den Lebenden, und das nicht zu knapp“.

 

Bei einer würdigen Erdbestattung mit anschließender Trauerfeier liegen diese Kosten bei etwa 7.000 Euro. Für eine Feuerbestattung betragen sie immerhin 4.000 Euro.

 

Hat der Verstorbene nicht für diesen Fall vorgesorgt und hinterlässt kein Vermögen aus dem die Bestattungskosten bezahlt werden können, müssen die Hinterbliebenen dafür aufkommen.

 

Damit über den Verlust des Angehörigen hinaus nicht noch finanzielles Chaos droht, sollte man eine Sterbegeld- oder Risikolebensversicherung abschließen oder zumindest Rücklagen bilden.

 

Eine Sterbegeldversicherung zahlt die bei Vertragsbeginn vereinbarte Summe aus, wenn die versicherte Person verstirbt. Die  Versicherungsleistung darf ausschließlich zur Deckung der Bestattungskosten dienen. Dadurch gehört das Guthaben in einer Sterbegeldversicherung zum sogenannten Schonvermögen. Muss die versicherte Person Sozialleistungen wie Pflegegeld oder Hartz IV beantragen, wird das Geld aus der Sterbegeldversicherung im Rahmen des Freibetrages nicht angerechnet. Der Versicherungsschutz durch die Sterbegeldversicherung läuft ein Leben lang. Tarife ohne Gesundheitsprüfung beinhalten meist eine Wartezeit von drei oder fünf Jahren, in dem kein Versicherungsschutz besteht. Tarife mit Gesundheitsfragen bieten ab sofort Versicherungsschutz und sind auf Grund der Risikosondierung etwas günstiger.

 

Auch die Risikolebensversicherung zahlt bei Tod der versicherten Person die Versicherungssumme an die Hinterbliebenen aus. Eine Todesfallversicherung kann meist aber nur bis zum 75. Lebensjahr vereinbart werden. Die Risikolebensversicherung ist deutlich günstiger als eine Sterbegeldversicherung, jedoch müssen intensive Gesundheitsfragen beantwortet werden. Menschen mit Vorerkrankungen können dann meist nur einen Vertrag mit Einschränkungen im Versicherungsschutz oder mit Zuschlägen abschließen. In manchen Fällen lehnt der Versicherer den Kunden auch ganz ab, sodass kein Vertrag zustande kommt.

 

„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ Eine weitere Alternative zur Deckung der Bestattungskosten bietet das ansparen von Vermögen auf einem Tagesgeldkonto oder in einem Fondssparplan. Zu bedenken ist dabei aber: Verstirbt die versicherte Person, bevor das benötigte Kapital angespart ist, müssen die Kosten anderweitig erbracht werden.

 

Welche Absicherung oder Kombination die richtige ist, hängt maßgeblich vom Gesundheitszustand und Beruf, dem Zeitpunkt des Abschlusses und von den Vermögensverhältnissen der zu versichernden Person ab. Sorgen Sie vor, damit die Bestattungskosten die Hinterbliebenen nicht in Schwierigkeiten bringen und Ihnen eine würdevolle Bestattung gewährleistet werden kann.

09. Juni 2015 // Unfallversicherung

Die Radelsaison ist schon voll im Gang – Das Fahrrad sattelfest machen

Seit einer Woche verwöhnt uns der Frühling mit Temperaturen um die 20 Grad und die ersten Radtouren sind geplant. Doch vor der ersten Ausfahrt sollte der Drahtesel auf Grund der langen Standzeit genau unter die Lupe genommen werden.

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03. Juni 2015 // Zahnzusatzversicherung

Wenn die Zahnspange die Urlaubskasse plündert – Zahnzusatzversicherung für Kinder

Jedes zweite Kind leidet an einer Zahn- und /oder Kieferfehlstellung. Eine herausnehmbare oder festsitzende Zahnspange ist dann in den meisten Fällen unumgänglich. Die Kosten für eine Zahnspange liegen je nach Aufwand, Material und Technik zwischen 2.000 und 6.000 Euro.

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28. Mai 2015 // Newsletter

Wann müssen sich Studenten um Versicherungen kümmern?

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, die letzten Abi-Klausuren wurden geschrieben und die mündlichen Prüfungen stehen an.

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17. März 2015 // Berufsunfähigkeitsversicherung

Arbeitsunfähig, Berufsunfähig, Erwerbsgemindert, Erwerbsunfähig – Alles das gleiche?

Kennen Sie die Unterschiede zwischen Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsminderung, Erwerbsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit? Nein? Folgend habe ich versucht, diese Begrifflichkeiten möglichst einfach zu erklären.

 

Arbeitsunfähig (AU) ist derjenige, der von seinem Hausarzt befristet krankgeschrieben ist. Der „gelbe Schein“ wird dem Arbeitgeber eingereicht. In den ersten 6 Wochen zahlt der Arbeitgeber weiter das Gehalt, danach zahlt die Krankenkasse ein Krankengeld. Das Krankengeld ist meist deutlich geringer als das bisherige Nettoeinkommen. Wie sich Ihr Krankengeldanspruch darstellt können Sie im Artikel Krankentagegeldversicherung berechnen.

 

Der Begriff erwerbsgemindert (EU) kommt aus dem Sozialgesetzbuch. Es ist zu unterscheiden, ob jemand voll oder nur teilweise Erwerbsgemindert ist. Wer zwischen 3 und 6 Stunden in irgendeinem Beruf arbeiten kann ist teilweise Erwerbsgemindert, wer weniger als 3 Stunden täglich arbeiten kann, ist voll erwerbsgemindert. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt nach Einstufung eine Erwerbsminderungsrente aus.

 

Bei der Erwerbsunfähigkeit handelt es sich in der Regel um einen Begriff aus der privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Der Begriff ist an der vollen Erwerbsminderung angelehnt. Erwerbsunfähig ist derjenige, der voraussichtlich mindestens 6 Monate außerstande ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Die Klauseln können auch anders aussehen, deshalb kann die Aussage nicht pauschalisiert werden.

 

Berufsunfähigkeit (BU) liegt – vereinfacht formuliert – vor, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf aus infolge von Krankheit (…) seinen zuletzt ausgeübten Beruf über einen Zeitraum von 6 Monaten nicht mehr ausüben kann. Näheres im Artikel Berufsunfähigkeitsversicherung.

 

Auch wen die Definitionen ziemlich unterschiedlich sind, haben die vier Begrifflichkeiten eines gemeinsam. Trifft eine auf sich selbst zu hat man ein gesundheitliches und finanzielles Problem. Versicherungen können nicht die Gesundheit wiederherstellen. Die Einkommensverluste sind aber immer über Existenzabsicherungen versicherbar.

 

Gerne erstellen wir Ihnen Ihr persönliches Profil, welche Ansprüche Sie von der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten und wir hoch Ihr Absicherungsbedarf ist.

 

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09. Februar 2015 // Zahnzusatzversicherung

Lachen ist Gesund und macht glücklich

Wir alle lachen gerne. Denn wer viel lacht verlängert nachweislich sein Leben und verbessert die Gesundheit. Wer ein schönes Lächeln hat, ist deutlich Selbstbewusster, wird von seinen Mitmenschen als attraktiv und sympathisch wahrgenommen. Nebenbei werden beim intensiven lachen alle 10 Minuten etwa 50 Kalorien verbraucht. Zudem ist lachen ansteckend. Begegne ich einem Menschen der aus Herzenslust lacht, muss ich automatisch mitlachen, obwohl der Grund des Lachens mir überhaupt nicht bekannt ist.

 

Derjenige, der mit schönen Zähnen gesegnet wurde, kann sein Lachen jederzeit und in allen Lebenslagen ohne jegliches Schamgefühl zeigen. Manche Menschen haben jedoch genetisch bedingt einfach schlechte Zähne. Da ist es leicht vorstellbar, dass ausgiebiges Lachen in der

Öffentlichkeit nicht gerne praktiziert wir.

 

Ob gute oder schlechte Zähne, wir sind uns einig, dass jeder gerne, viel und überall Lachen sollte. Neben dieser Tatsache haben beide gemein, dass schlechte und gute Zähne stetig gepflegt werden sollten. Regelmäßige Kontrolle nebst Zahnprophylaxe, kleinere Reparaturen durch Kunststofffüllungen oder Inlays kosten dennoch einen Haufen Geld. Ganz zu schweigen von Kronen, Brücken oder Implantaten.

 

Wer sein Lächeln zeigen und bei der Zahnprophylaxe, Zahnbehandlung und Zahnersatz finanziell unterstützt werden möchte, sollte sich frühzeitig um eine Zahnzusatzversicherung kümmern. Diese gibt es mittlerweile ohne Gesundheitsprüfung zu sehr preiswerten Konditionen.

 

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22. Januar 2015 // Allgemein

Frühjahrsputz tut auch Ihren Versicherungen gut

So langsam wird es wärmer und es bleibt länger hell. Vielleicht haben Sie, genau wie ich, bereits angefangen, die Gartenmöbel rauszuholen, die Pflanzen vom Frostschutz befreit und die Beete mit Frühjahrspflanzen bestückt und von Unkraut befreit.

 

Irgendwie gehören diese Aufgaben einfach zur jährlichen Routine, wenn der Frühling sich anmeldet. Genau wie der Vorgarten oder das Blumenbeet sollte ein bestehender Versicherungsschutz regelmäßig von Unkraut befreit und auf den neuesten Stand gebracht werden.

 

Im Laufe der Jahre verändern sich die Versicherungsbedingungen oder der benötigte Versicherungsschutz muss angepasst werden. Möglicherweise muss die Privathaftpflichtversicherung angepasst werden, weil die Familie Zuwachs bekommen hat oder es wurde ein teures Pedelec angeschafft, welches gesondert versichert werden kann. Wurde über den Winter eine Sauna im Keller eingebaut oder wurde das Dachgeschoss ausgebaut, muss die Wohngebäudeversicherung informiert werden.

 

Aus diesen und weiteren Gründen sollte der Versicherungs-Check genau wie Eröffnung der Frühjahrssaison zur jährlichen Routine gehören.

 

Wir schauen uns Ihre Versicherungssituation an, erstellen Ihnen bei Bedarf passgenaue Angebote und sind bei der Umstellung behilflich. Selbstverständlich ist unser Fair-TÜV für Sie kostenlos.

 

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns und profitieren von aktuellen Versicherungsbedingungen, auf Sie zugeschnittenen Versicherungsschutz und meist günstigeren Versicherungsbeiträgen.

12. Januar 2015 // Rechtsschutzversicherung

Gepfefferter Vorwurf – Leistungsfall zum Spezial-Straf-Rechtsschutz

Die 28-jährige Claudia K. hat ihr Studium abgeschlossen, einen Job angetreten und verdient

damit das erste Mal in ihrem Leben eigenes Geld. Im Sommer entschließt sie sich, mit zwei Freudinnen für 3 Wochen Griechenland mit einem Rucksack zu bereisen.

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